Meldung für Beamte und den öffentlichen Dienst in Sachsen: Hochschulen – Quo vadis?; 01/2017

Hochschulen – Quo vadis?

Zwischen 2017 und 2024 sollen keine weiteren Haushaltsstellen im Hochschulbereich abgebaut werden, so legt es die zwischen Sächsischer Staatsregierung und den staatlichen Hochschulen unterzeichnete „Zuschussvereinbarung 2017 bis 2024“ fest. Diese sieht jedoch ebenfalls eine Reduzierung der Studienplätze

»Mehr Dauerstellen und länger laufende Fristverträge sind unerlässlich.«

ab 2020 vor und stößt damit bei der GEW auf Kritik. Insbesondere angesichts der großen Nachfrage an Studienplätzen ist das nicht nachvollziehbar. Bisher seien alle Prognosen über künftige Studierendenzahlen regelmäßig in der Realität übertroffen worden. Die GEW fordert die Hochschulen zudem erneut auf, alle Möglichkeiten zu nutzen, um gute Beschäftigungsbedingungen zu bieten. Mehr Dauerstellen und länger laufende Fristverträge seien unerlässlich. „Sachsens Universitäten, Fach- und Kunsthochschulen – im Übrigen ebenso wie die Studienakademien der Berufsakademie Sachsen – brauchen eine ausreichende Grundfinanzierung, um ihre Aufgaben erfüllen zu können und ihre Beschäftigten benötigen attraktive Arbeitsbedingungen“, so der stellvertretende Landesvorsitzende der GEW Sachsen, David Jugel.

Quelle: Beamten-Magazin 01/2017


 

BBBank - Bank für Beamte und den öffentlichen Dienst 
Von einem Beamten im Jahr 1921 gegründet, ist die BBBank dem öffentlichen Dienst bis heute fest verbunden. Als einzige Bank in Deutschland bietet die BBBank mit dem Bezügekonto ein spezielles Konto für öffentlichen Dienst. Kostenfrei! Und mit Mehrwerten ausgestattet, z.B. erhalten Kunden 1 x jährlich den Ratgeber "Rund ums Geld". Ein wichtiger Partner der BBBank ist die Debeka. Dort sind die meisten Beamten krankenversichert und zahlen günstige Beihilfetarife (Beamte und Anwärter)
.


mehr zu: Meldungen zum öffentlichen Dienst
Startseite | Kontakt | Impressum
www.besoldung-sachsen.de © 2018